Donnerstag, 7. Mai 2009

Stipvisite in der spanischen Hauptstadt - Viva la Madrid para 5 dias

Madrid es una ciudad muy lindo.
aber nicht nur deswegen hat sich unser Christoph diese Stadt fuer sein Auslandsjahr ausgesucht. Neben den Sehenswuerdigkeiten gibts dort naemlich auch noch leckeres Bier, tolle Tapas, top Kunstmuseen und eine ziemlich umfangreiche Jazz-Szene.


Ganz nebenbei ists auch nicht weit von Deutschland weg und aus Madrid sind auch nur 5h Flug. Nachdem also der Christoph schon in Israel war, gabs fuer 5 Tage ueber den ersten Mai einen Rueckbesuch der allerfeinsten Art.

Angefangen haben wir das ganze total entspannt bei Christophs Kneipe um die Ecke. 4 Canas(kleine Biere) und Tortillia Espangol so richtig typisch und lecker.Vergleichbares haben wir auch am zweiten Abend gemacht, nur mit etwas mehr Tapas und ein wenig Wein :)


An meinen ersten beiden Tagen musste Christoph leider noch arbeiten, was fuer mich zumindest ausschlafen zu Gute hatte und ich ganz enstpannt ein wenig Touri Sightseeing gemacht hab. Kulturelle Bildung war auch mal wieder von Noeten und dazu gings erst in Prado und dann ins Reina Sophia...kann nur sagen, beides erstklassige Kunstmuseen.



Und dann gings auch schon ins lange Wochenende und was macht Mann da in Madrid, erstmal in ein deutsches Restaurant (Fass)zum fleisigen Weissbiertrinken und danach noch schoen ein bisl tanzen...zack die Bohne wars 5h als wir im Bett waren.

Entsprechend spaet haben wir dann auch den naechsten Tag angefangen.
Haben es schliesslich geschafft um 4h in der Sierra (Berge um Madrid) anzukommen und sind dort an einem malerischen Fluesschen entlangmarschiert. Ich sag euch...eine Traum in Rot, Gelb, Gruen...

Kaum in Madrid angekommen, war auch schon die naechste Abendplanung vollbracht.Erst 2 Freundinen aus Deutschland in Empfang nehmen, zum Essen ab nach La Latina und dann wieder ab auf die Piste nach Moncloa.
Da die Maedels erst um 11h angekommen sind war am Freitag alles ein bisl spaeter und entsprechend gings noch ein bisl laenger feiern und schluessendlich sind wir dann mit der ersten UBahn um 6h nach Hause getruddelt.

Am Samstag gabs dann fuer uns was ganz speziell bayrisches, "Weisswurschtfruehstueck" mit frisch eingeflogenen Wuerschten und Brezn..ach was soll man da noch sagen. Herrlich. Die letzten 2 Tage haben wir dann das Touri-Programm noch vervollstaenigt und sind im Retiro (sehr schoener Stadtpark) und aufm Rastro (Madrids riesiger und beruehmter Flohmarkt) gewesen.

Soviel zum normalen Teil des Samstag und Sonntag. Zu erwaehnen ist naemlich noch das an selbigen WE Real zu Hause Barcelona zum Ligaspiel empfangen hat. Stadionkarten fuer waren leider leider ein bisl sehr teuer(ab 300 Euro), aber wir waren zumindest in einem lokalen Irish Pub mit 99% Spanieren. Dort haben wir auch mit Leib und Seele erfahren, wie es zum erstaunlichen 2-6 fuer Barca kamm. Unglaublich gutes Spiel...unglaublich traurige Madrilenen...das wars fuer Madrid mit ihren Meisterschaftstraeumen.


Tja und das wars auch schon. 5 Tage, 3 Parties,2 Museen, 1 Tagesausflug...da kann ich nur sagen, waer gern noch laenger geblieben...Christoph muchos gracias para todos.Me gusta mucho. hasta Pronto und lass es rocken

Sonntag, 26. April 2009

Stipvisite in der tuerkischen Hauptstadt - 5 Tage in Istanbul


Was treibt mich von Israel in die Tuerkei?? Ausser das die Tuerkei den Clusterlead incl. Israel hat!\

Mein liebster Arbeitskollege und seine bezaubernde Frau, sind aus der Tuerkei. Genauer genommen aus Istanbul und sie sind genau eine Woche nach mir in Israel angekommen. So haben wir in den letzten 5 Monaten viel unternommen und richtig viel Spass gemeinsam gehabt. Und was dann natuerlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch in der 15 Millionen Metropole Istanbul!

Nach dem recht kurzweiligen Flug von 2h, wurde ich vom Flughafen abgeholt und es ging direkt ins Vapiano in Istanbul, wo auch schon ein paar Freunde gewartet haben um gemeinsam mit einem Glas Wein anzustossen.


Tag1 haben wir mit typ. Touri-Sightseeing gestartet, d.h. mit der Faehre uebern Bosporus (Asien nach Europa) und ab in die Altstadt. Dort haben wir uns dann Haya Sophia, die blaue Mosche und eine Unterirdische Zisterne, sowie den Grand Basar (riesiege Basarmall) angetan und

Abends gings zum Mongolen und dann noch auf nen Drink in ne Bar.



Tag2 gings am morgen ersmal direkt ans Wasser des Bosporus zum traditionellen tuerkischen Fruehstueck, schleck schleck ganz hervorragend, danach weiter mit nicht so sehr geschichtlichen Sightseeing, rumlatschen in einem alter\schicken Stadtteil direkt am Bospurus, der wohl in gut mit Schwabing in Muenchen vergleichbar ist.

Highlight des Tages war der Kaffee im Ulus Garten mit Blick auf den Bosporus und auf Istanbul…total super.

Nicht viel weniger toll, war aber auch unser Abendessen in der Naehe von Taksim, in einem total schnukeligen, super netten spanischen Prachtbau.Original tuerkische Vorspeisen sind unglaublich lecker...da kann man gar nicht aufhoeren und Raki gehoert dann natuerlich auch dazu :)


Tag3 war dann Familienfruehstueck mit 10 Leuten angesagt und danach gings zum ausgiebigen Shopping. Und wir haben auch ordentlich geshoppt, sodass am Abend der Kofferraum komplett voll war. So konnten wir dann auch mit ruhigen Gewisssen ins 1h Landhaus meiner Freunde fahren. Und dieses Landhaus ist wirklich Mitten im Nigs bzw. hatte ich das Gefuehl 100 Jahre zurueck versetzt zu sein. Entsprechend haben wir dort dann auch gemuetlich gegrillt und uns danach vor den Holzofen geluemmelt.(mit ein wenig Wein und Raki) Wirklich toll nach 5 Monaten mehr oder weniger Dauerstadt, wieder mal ein wenig an die frische Luft zu kommen!

Tag4 nach ein sehr erholsamen Nacht gabs erstmal Morgenspaziergang in der Sonne und als die anderen dann wach waren hiess es nach ein bisl Luftgewehrschiessen auch schon ab zum special Fruehstueck mit Schwarzbrot (hab gleich nen Leib gekauft und nach Israel Importiert :)) Kaum wieder in Istanbul gings nach umziehen und duschen, wieder ab zum grossen FamiliyAbendessen in einem typ. tuerkischen Lokal. Wirklich sehr schoen anzusehen, wie zwei Familienseiten miteinander harmonieren und sichs gut gehen lassen.

Um nun noch das Feiern in Istanbul nicht auszulassen, sind wir an unserem letzten Abend noch ins Ulus29 gegangen…mega schicker Laden fuer meinen Geschmack etwas bis sehr ueberzogen, aber Spass hatten wir trotzde und als wir dann um 5h daheim waren, wars einfach ein gelungener Abend.

Tag5 war dann auch schon unser letzter Tag und wurde mit einem letzten Familienfruehstueck um 9h gestartet, danach hiess es packen und noch eine Grossmutter zu besuchen und schwups waren wir um 3h am Flughafen

Resumee:
Istanbul ist eine total schoene Stadt und ich kann sie nur weiterempfehlen,mich hat Istanbul auf jeden Fall nicht das letze mal gesehen. Besonders der typ. Eindruck von Tuerken in Deutschland existiert dort so gar nicht und abgesehen das sie Englischkenntnisse sehr beschraenkt sind hat Istanbul super viel leckeres Essen, schoene Aussichten, nette Menschen und gute Shoppingmoeglichkeiten zu bieten.

So nun ists leider doch ganz schoen viel Text geworden! Ich koennte natuerlich noch seitenweise mehr schreiben, aber auch die Kernpunkte waren so einiges!! Riesen Merci an meine tuerk. Freunde, die uns eine unglaublich gute Zeit beschert haben, perfekte Reisefuehrer waren und wir 5 Tage Teil der Familie sein durften.

Mission Ursprungsforschung Osterhase - die Aufloesung

Sodala, nachdem Ostern rum ist koennen wir auch diese Mission beenden:
Vermutung 1 war ein Treffer, hier die Details


Der Hase ist das Tier der Liebesgöttin Aphrodite, sowie der germanischen Erdgöttin Holda. Er ist aber nicht nur Götterbote, er ist auch - wie das Ei - ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit.

Hasen bekommen im Frühjahr sehr viele Jungen, das heißt, sie schenken Leben. Sahen die Menschen früher die Hasenmütter mit ihren Jungen, wussten sie, dass der Winter vorüber war.

In Byzanz war der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol für Christus.

Jeder kennt Ihn als den Überbringer der Ostereier, nach denen Kinder zum Frohsinn der Erwachsenen so eifrig suchen. Doch nicht immer versteckte der Osterhase die Eier. Noch im vorigen Jahrhundert war der eierlegende Osterhase in einigen Teilen Deutschlands völlig unbekannt.

Bis zum 16. Jahrhundert wurden die Ostereier von verschiedenen Tieren gebracht. In einigen Regionen kam der Fuchs oder der Hahn, in anderen der Storch, der Kuckkuck, der Kranich oder der Auerhahn, um die Ostereier zu verstecken.

Erste Belege für den Osterhasen stammen aus dem Jahre 1678 von Georg Franck aus Franckenau, einem Medizinprofessor aus Heidelberg.

Montag, 13. April 2009

Wieso eigentlich Ostern - Mission Ursprungsforschung Osterhase

Hallo liebe Welt da drausen,

hab jetzt schon ziiiiemlich lange keinen Eintrag mehr geschrieben, weil auch nicht wirklich umbedingt was erwaehnenswertes passiert ist oder meine Gaeste (Christoph) reichlich ueber ihre Besuchserfahrung berichtet haben! Neben Christoph waern Mama und Oma noch fuer 5 Tage da und haben sichs richtig gut gehen lassen:)

Wieso ich mich heute, Mitten waehrend der dt. Osterferien an euch wende, ist ganz einfach. Wieso feiern wir eigentlich Ostern wie wir es in katholischen Laendern feiern. Wieso komm ich auf diese Frage! In Israel ist es naemlich alles gaaaanz anders.

a) Bestandsanalyse Israel vs. Deutschland:
1) nicht vorhanden:
Ostereier,Osterhasen, Gebaeck in Lammform, normales Brot(ihr glaubt gar nicht wie euch nach 3 Tagen Brot fehlt)

2) vorhanden:
Schulferien, reichlich Feiertage, Familienfeste, Konsumwahsinn(iniziiert durch Unternehemensshopping-Guttscheine) und mindestens kurze Urlaubsreisen innerhalb des Landes

3) Unterschied:
An den Feiertagen hat wirklich fast alles geschlossen und es finden fixe Rituale statt,

z.B. Seder \ letztes Abendmahl (Teil von Pessach, – ein Ritus, der zuhause stattfindet, ein Familienritual und wird beladen mit persönlicher, privater Bedeutung und Erinnerung.)
>> Resultat: Ostern basiert auf religioesen Feiertagen, die sowohl im juedischen als auch im katholischen existieren!
??? Woher kommt aber der Osterhase mit Schokoladeneier????

b) Osterhase vs. religioeser Ursprung
1) Eine Suche bei Google \ Wikipedia leitet zwar eindeutig her wieso wir Osterfeiertage haben, bleibt jedoch schuldig, wie wir zum Osterhasen und den Ostereiern kommen. Wer hat also erstens den Hasen ins Spiel gebracht und zweitens den Hasen gezwungen bunte Eier zu schultern??
2) Vermutung Nr. 1:
Deutschland war vor der Einfuehrung des christlichen Glaubens, Germansich und es handelt sich um einen Fruchtbarkeits- \ Fruehjahrsbrauch welcher durch Hasen dargestellt wird und durch das suchen von Huehnereiern am Fruehlingsanfang. Beides ist vermischt worden und zak..Raestel geloest.
3) Vermutung Nr. 2:
Beim letzten Abendmahl \ Seder Fest wird hier in Israel ein Stueck Knaeckebrot versteckt und das die Kinder der Familie finden muessen(damit sind sie auch gleich mal beschaeftigt und ruhig), um das Mahl abzuschliessen. Das Kind das das Brot findet bekommt ein Geschenk. Koennte also sein das ein findiger Geist in Deutschland sich gedacht hat...Brot suchen is bloed, Erfolg nur fuer ein Kind auch...wieso nicht was besseres...Ostereier vom Osterhasen, das ganze gut unterstuetz durch ein wenig Lobbyissmus. Zak... Raetsel geloest.
>>Resultat: Mission Ursprungsforschung wird nach Deutschland verschoben. Hab meine Grossmutter gebeten unseren Pfarrer \ Pastor mal auf den Zahn zu fuehlen. Vielleicht hat der noch eine Option 3 auf der Zunge..

Damit will ich mich auch schon wieder verabschieden. Falls jemand nen Tipp etc. hatt freu ich mich,
ansonsten gibts dann bald die Aufloesung vo Mission Ursprungsforschung - Osterhase

Samstag, 28. Februar 2009

live's nice in Isreael

Well what should I say to this pictures....live is nice...and I'm enjoying it.
Thanks Dady for taking this nice pictrues.









Samstag, 14. Februar 2009

Haifa, Golan Heights, Sea Galilae Trip to the North - Nachtrag 4 von 4

Well,
in der Wueste waren wir, im Meer waren wir, im Toten Meer waren wir, dann fehlt natuerlich noch ein Kapitel,
zumindest was Landschaft betrifft. Und das ist der gruene bergige Norden der speziell im israelischen Winter sehr viel saftiges Gruen zu zeigen hat.

Wenn man in Deutschland (aus Muenchner Sicht) an den Norden denkt, kommt einem zuallererst eine mind. 7h Autofahrt in den Kopf. So haben wir uns auch gefuehlt als wir Donnerstag frueh um 9h fuer ein langes 3 Tage WE aufgebrochen sind.












Als wir dann schon nach 50min an unserer ersten Station, Haifa, angekommen sind waren wir schon ein bisl irittiert, das es so schnell geht! Die Laune haben wir uns davon selbstverstaendlich nicht verderben lassen und sind i
n Haifa's Hauptattraktion, die Bahia Gardens gestartet.












Very impressing und danach gings nach AKKO, eine ehemalige Gefaegnisstadt mit richtig schoen dicken Mauern...sage und schreibe 20min weiter. Uebernachtet haben wir dann in einem kleinen Chalet ganz aus Holz in den "Bergen" /Huegeln, in Galiaee, um am naechsten Tag entlang auf grenznahen Strassen 1h in die Golan Hoehen zu fahren.

Dort angekommen sind wir dann gemuetlich fuer 2h an einer Jordanquelle herumgewandert um am Abend wieder ein wenig weiter suedlich am Lake Kinneret / See Genezareth zu uebernachten. Tiberias ist uebrigens eine wirklich furchtbare Touri-Stadt und da werden mich keine 100 Pferde mehr hinbringen. Unser Hostel war
ziemlich interresant...einer alten Karawanserei nachempfunden und lag direkt am See.










An unserem dritten und letzten Tag im Norden, haben wir dann wieder mal die Wanderschuhe ausgepackt und sind schnell mal eine 8h Tour in 4h gelaufen und danach noch Abends in einen Krokodilzoo mit heissen Quellen gefahren.












Und das waren dann auch schon unsere Highlights aus dem Norden, nach 1,5h Fahrt waren wir dann wieder daheim und haben das gelungende Wochendende mit einen guten Glas Wein aus den Golan Heights begossen.