Samstag, 28. Februar 2009

live's nice in Isreael

Well what should I say to this pictures....live is nice...and I'm enjoying it.
Thanks Dady for taking this nice pictrues.









Samstag, 14. Februar 2009

Haifa, Golan Heights, Sea Galilae Trip to the North - Nachtrag 4 von 4

Well,
in der Wueste waren wir, im Meer waren wir, im Toten Meer waren wir, dann fehlt natuerlich noch ein Kapitel,
zumindest was Landschaft betrifft. Und das ist der gruene bergige Norden der speziell im israelischen Winter sehr viel saftiges Gruen zu zeigen hat.

Wenn man in Deutschland (aus Muenchner Sicht) an den Norden denkt, kommt einem zuallererst eine mind. 7h Autofahrt in den Kopf. So haben wir uns auch gefuehlt als wir Donnerstag frueh um 9h fuer ein langes 3 Tage WE aufgebrochen sind.












Als wir dann schon nach 50min an unserer ersten Station, Haifa, angekommen sind waren wir schon ein bisl irittiert, das es so schnell geht! Die Laune haben wir uns davon selbstverstaendlich nicht verderben lassen und sind i
n Haifa's Hauptattraktion, die Bahia Gardens gestartet.












Very impressing und danach gings nach AKKO, eine ehemalige Gefaegnisstadt mit richtig schoen dicken Mauern...sage und schreibe 20min weiter. Uebernachtet haben wir dann in einem kleinen Chalet ganz aus Holz in den "Bergen" /Huegeln, in Galiaee, um am naechsten Tag entlang auf grenznahen Strassen 1h in die Golan Hoehen zu fahren.

Dort angekommen sind wir dann gemuetlich fuer 2h an einer Jordanquelle herumgewandert um am Abend wieder ein wenig weiter suedlich am Lake Kinneret / See Genezareth zu uebernachten. Tiberias ist uebrigens eine wirklich furchtbare Touri-Stadt und da werden mich keine 100 Pferde mehr hinbringen. Unser Hostel war
ziemlich interresant...einer alten Karawanserei nachempfunden und lag direkt am See.










An unserem dritten und letzten Tag im Norden, haben wir dann wieder mal die Wanderschuhe ausgepackt und sind schnell mal eine 8h Tour in 4h gelaufen und danach noch Abends in einen Krokodilzoo mit heissen Quellen gefahren.












Und das waren dann auch schon unsere Highlights aus dem Norden, nach 1,5h Fahrt waren wir dann wieder daheim und haben das gelungende Wochendende mit einen guten Glas Wein aus den Golan Heights begossen.

Jerusalem, Dead Sea, en Gedi National Park - Nachtrag 3 von 4

Nachdem ich selbst noch nicht so viel vom Land gesehen habe und meinem Dad natuerlich ein bisl das Land zeigen wollte, haben wir gemeinsam die Zeit genutzt das Land etwas zu erkunden.
Am zweiten WE ging es einen Tag nach Jerusalem und einen Tag zum en Gedi National Park am toten Meer.











Jerusalem liegt nur gute 50 Autominuten von Tel Aviv entfernt und bietet Einblick in alle grossen Weltrelegionen. Daneben hat Jerusaelm mit seiner dicken Stadtmauer und engen Gassen, sowie direkten Blick auf die palestinaensische Region Israels, einen ganz anderen Flair als Tel Aviv. Hier spuert man nicht mehr Weltstadt, sondern die Spannungen zwischen den Weltrelegionen und das politische Dilemma in dem sich Israel befindet.













Der en Gedi Nationalpark liegt direkt am toten Meer und bietet verschiedene Touren zum wandern. Um dort hinzugelangen sind wir durch die Westbank (palestinaensisch kontrolliertes Gebiet Israel's) und 400m unter dem Meeresspiegel entlang am toten Meer gefahren.
Das besondere an en Gedi sind die Flussmuendungen bzw. kleinen Wasserfaelle, die sozusagen direkt aus der Wueste kommen und in das tote Meer 400m unter Meeresspiegel fliesen.
Dieses mal haben wir eine etwas kleinere Wanderung gemacht, naemlich nur 2h und sind danach ins tote Meer zum baden gegangen. Einfach unglaublich viel Salz, schmeckt furchtbar und stinkt grausig nach Schwefel. Lustig wars trotzdem.









Und schwups, noch ein bisl surfen und das naechste Wochenende war schon wieder rum!

Dady coming to Israel+Desert Hiking- Nachtrag 2 von 4

Nach gut 10 Wochen,
hat sich schliesslich auch der erste Besuch nach Israel getraut.
Mein Dad kam mit zwei Surfboards fuer 3 Wochen als erster nach Israel um Land und Wellen persoenlich zu begutachten.











Brav mitgeholfen hat auch der Wellengott und so gab es am unserem ersten gemeinsamen Wochenende auch gleich mal ordentlich Wellen mit bis zu 3m. Samstag haben wir dann auch mit Freunden gleich den ersten "kleinen Ausflug" gemacht. Los gings morgens gegen 9h in die Negev-Wueste zu einer Wanderung der etwas anderen Art.

Erstmal gings 2h mit dem Auto zum Startpunkt, sozusagen mitten ins Nichts. Das haben wir spaetestens gemerkt, als wir am Ende einer geteerten Strasse angekommen und dann einfach auf einer Dirtroad 20min weitergefahren sind.









Das Wetter hatte leider nicht so wirklich mit unseren Planungen mitgespielt. Ganz gegen jede Erwartung war es fuer Wuestenverhaeltnisse sau kalt. Es hatte naemlich nur 15Grad und ziemlich viel Wind. Wir haben uns trotzdem nicht abhalten lassen.













Bei Wueste denkt man als Deutscher natuerlich erstmal an ganze Massen an Sand und Duenen. So wars allerdings nicht. Israel hat groesstenteils nur Steinwueste und in den ausgetrockneten Flusstaelern kann man dort hervorragend wandern oder sozusagen schon fast bergsteigen.
Unsere kleine 3h Tour entpuppte sich am Ende des Tages als eine 5h Tour und so sind wir mit vielen neuen Eindruecken und schmerzenden Beinen kurz nach Sonnenuntergang wieder nach Hause gefahren.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Ueber Silvester in Singapur und Borneo- Nachtrag 1 von 4

Etwas mehr als ein Monat ist nun schon vergangen, seit ich aus Singapur zurueck bin,
trotzdem moechte ich diesen super 11 Tage ueber Silvester auch noch einen kurzen Blogeintrag widmen.

Als ich am 26.12 nach abgeflogen war in Israel sozusagen noch alles beim Alten und nach ca. 20h Reisezeit bin ich gut bei Maiki im super warmen Singapur angekommen.

Dank Maike und ihrer lieben Schwester Wiebke, habe ich als vollkommen unvorbereiteter dann doch einiges in Singapur gesehn. Clark Quay (Partyarea), Chinatown, Little India, Night-Zoo, SentosaIsland, Northshore und noch vieles mehr. Der Cocktail Singapur Sling schmeckt uebrigens grausig!

Waehrend all meiner Zeit waren Caro und Maike zwei hervorragende Gastgeberinnen und in ihrer super Condowohnung mit riesigem Pool im Garten, haben wir dann auch so das ein oder andere mal ein wenig getrunken(VodkaBull und GinTonic) und geschmaust (Pfannkuchen, Vollkornsemmeln, Bratkartoffeln, Omlette)

Um nicht nur in dieser riesegen Stadt zu versauern, haben Maike und ich uns auch noch fuer ein kurzes 3Tage Wochenende ins "Gruene" geflogen. Naemlich ins Malaysische Borneo nach Kota Kinabalu. Diese kleine "Hauptstadt", ist zwar klein hatte aber jedoch dann doch fuer einen Tag rumlatschen mit Marktbesichtigung und Spielhoelle gereicht. An unserem zweiten Tag wollten wir dan wirklich mal etwas mehr Natur sehen und sind wir kurzer Hand in den Kota Kinabalu Nationalpark gefahren, um ein wenig im Regenwald wandern zu gehen.
Tja und da fing das Schlamassel, nachdem wir uns eine 4Stunden Tour ausgesucht hatten, naemlich Regen nach einer hablen Stunde an.Wir natuerlich perfekt vorbereitet. 1 Regenschirm dabei und sonst gar nigs gegen Regen. Wir haben uns aber nigs gedacht, wird ja hoffentlich schon bald wieder aufhoeren. Naja, hat es leider nicht und so sind wir nach 4h vollkommen durchnaesst und fix und fertig am Ende unserer Tour angekommen.
Um das wieder auszugleichen sind wir dafuer an unserem dritten und letzten Tag nur ganz ganz faul zum schnorcheln und sonnen auf einen der vorgelagerten Inseln von Kota Kinabalu gefahren. Schoen wars und rum leider auch schon.

Ach ja Silvester ist natuerlich nicht zu vergessen, dazu hatte Maike schon vor meiner Ankunft Tickets fuer Sentosa Island gekauft. Angefangen hat unser Silvesterabend jedoch schon wesentlich frueher, den wir haben uns davor mit allen zum Essen beim Brazilianer getroffen.
Nachdem wir dort lecker gespeist hatten, sind wir dann alle nach Sentosa gefahren, wo uns eine rieeeeeesige Partyarea erwartete...Zahlen hab ich leider nicht mehr genau im Kopf, auf jeden Fall 3 Buehnen, viel Sand zwischen den Zehen, bestimmt 3 000 Leute und ganz viel Spass.
So haben wir dann lustig lustig bis um 3h gefeiert und sind dann mit dem vorbestellten Taxi nach Hause geduest.

Es gibt natuerlich noch viele Details zu erzaehlen, aber abschliessend muss ich eingestehen, dass Singapur ein sehr intersantes Land ist, Food Courts hervorragendes Essen machen, es in Chinatown super tolle Bars gibt und die meisten Singapuris unattratkiv sind.
Ich hatte eine super tolle Zeit und werde bestimmt irgendwann nomal kommen.
Maike dickes merci bien an dieser Stelle, ich freu mich schon wenn du nach Tel Aviv kommst.